Engineering Geohazards (M.Sc.)

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Nina Engels

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Das Ziel des interdisziplinär zwischen den Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften sowie international ausgelegten, englischsprachigen Masterstudiengang Engineering Geohazards (EGH) ist die Befähigung die komplexen Wirkungsgefüge von Naturgefahren verstehen und ihre Folgen aus verschiedenen Perspektiven bewerten zu können. Das Verständnis von Prozessen und Grundlagen im Bereich der Geo- und Ingenieurwissenschaften wird dabei vertieft und erweitert und soziologische Aspekte von Naturgefahren integriert.

Da praxisorientiertes Arbeiten einen weiteren Schwerpunkt des Masterstudiums darstelllt, sind im regulären Curriculum ein Forschungsmodul, welches Inhalte verknüpfen und Raum für innovative Ansätze bieten soll sowie ein Praktikum, welches entweder forschungsbasiert oder in einer Firma/Industrie zu absolvieren ist, eingebunden. Es wird zudem die Möglichkeit zur Durchführung eines Mobilitätsmoduls gegeben und auch im Rahmen des ABC-J-Moduls Kurse an den Universitäten im Raum Aachen/Bonn/Köln/Jülich zu besuchen, speziell wenn diese Kurse das Angebot der RWTH ergänzen.

Das Studium wird mit einer Syntheseleistung in Form einer größeren Forschungsarbeit (Masterarbeit) abgeschlossen, um die Eigenständigkeit im Verständnis des komplexen Wirkungsgefüges von Naturgefahren und die Bewertung der daraus folgenden Konsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven zu entwickeln und zu dokumentieren.