Post-Corona-Stadt

 

RWTH und Stadt entwickeln gemeinsam Perspektiven

Innenstadt Aachen Urheberrecht: L.Greiner

Die Stadt Aachen ist als eine von deutschlandweit 13 Städten für das mit Bundesmitteln finanzierte Projekt "Post-Corona-Stadt: Ideen und Konzepte für die resiliente Stadtentwicklung“ ausgewählt worden. Zusammen mit der RWTH Aachen wurde ein interdisziplinär aufgestelltes Aachener Wissenschafts- und Stadtteam zusammengestellt. Insgesamt 222 Bewerbungen waren bei der Nationalen Stadtentwicklungspolitik – einer Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Kommunen – eingegangen. Der Bund fördert den gesamten Projektaufruf mit 3,5 Millionen Euro. 350.000 Euro fließen davon nun nach Aachen.

Der Antrag aus Aachen war im Themenfeld „Solidarische Nachbarschaft und Wirtschaften im Quartier“ erfolgreich. Unter dem Titel „ACademie für kollaborative Stadtentwicklung“ sollen mit dem Pilotprojekt nun neue Lösungsansätze zur Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen erprobt werden. Um die Innenstadt als Herzstück Aachens für die Zukunft fit zu machen, entwickelt das Projekt neue Allianzen zwischen Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Forschenden und Studierenden.

Das Projekt startet voraussichtlich im Mai 2021. Erste öffentliche Formate im Rahmen der „ACademie für kollaborative Stadtentwicklung“ sind für den Spätsommer 2021 geplant. Das Projektende ist aktuell für den Herbst 2023 vorsehen.

Neben zwei Professoren aus der Fakultät Architektur und einem Professor aus der Fakultät Bauingenieurwesen vertritt Prof. Carmella Pfaffenbach die Fakultät Georessourcen und Materialtechnik im Gemeinschaftsprojekt "Post-Corona-Stadt".

Weitere Information gibt es auf der Website der Stadt Aachen.